Ein neues Meisterwerk hat das Licht der Welt erblickt, und die Kritiker überschlagen sich vor Begeisterung über die eigene Eloquenz.

Es geht um nichts, aber das mit einer solchen Hingabe, dass man fast vergisst, wie egal es ist. Der Künstler hat sich selbst verwirklicht, und das Publikum darf dabei zusehen, wie die Bedeutungslosigkeit in Goldrahmen gefasst wird.

Ein Triumph der Form über den Inhalt, der uns alle ein wenig ärmer an Zeit, aber reicher an Anekdoten zurücklässt.